Der nächste angehende Student Athlete steht bei uns in der Familie in den Startlöchern. Nachdem sich die große Schwester vor zwei Jahren mit einem Tennis-Stipendium auf den Weg in Richtung USA machte, wird es im August für unseren Sohn Tom auch zum College-Tennis in die USA gehen. Und wie es so ist: zwei Kinder, zwei auch in Sachen Tennis-Stipendium ganz unterschiedliche Wege. So viel vorab: Tom hat sich für ein sogenanntes Junior College entschieden und wird ab August am Wallace State Community College in Alabama studieren und trainieren. Worin bestehen aber nun die Unterschiede zwischen einem 2-jährigen Junior College und einem 4-jährigen College? Das wollen wir euch in diesem Blogbeitrag erklären. Und euch natürlich auch verraten, wie der bisherige Prozess in den letzten Monaten von der Bewerbung bis zur Entscheidung bei uns verlief. Denn auch hier mussten wir Eltern feststellen: auch wenn wir den Prozess nun schon das zweite Mal durchlaufen, so gibt es doch viele, viele Unterschiede und immer etwas Neues!
Bevor die Tennisreisesaison in den Zischka-Destination in Kroatien so richtig losgeht, lädt Bernd Ochensberger, Geschäftsführer des Reiseveranstalters Hannes Zischka Tennis, jedes Jahr aufs Neue seine Trainer und Campleiter zu einem internen Workshop ein. Zwei Tage wurde nahe Graz daran gearbeitet, das immer größere werdende Team auf die neue Saison einzuschwören, die neuen Angebote vorzustellen und sich auszutauschen. Besonders wichtig ist Bernd dabei auch die stetige Weiterqualifizierung. So wurden auf dem Tennisplatz neue Trainingsformen für Gruppentrainings vorgestellt und die Trainer griffen auf dem Padel-Court an die etwas kürzeren Rackets. Vorträge zu Themen wie Konditionstraining oder psychologische Einflussfaktoren beim Tennistraining rundeten das gelungene Event ab. Warum und weshalb dieser Qualifizierungs-Workshop bei Bernd einen so hohen Stellenwert habt, erfahrt ihr in unserem Interview mit ihm. So viel steht auf alle Fälle fest: Stillstand gibt es bei Zischka nie und das finden wir einfach prima. Denn davon profitieren alle Urlaubsgäste, die in den verschiedenen Destinationen in Kroatien einen Tennisurlaub verbringen.
Das Fehlversuch-Paradoxon oder wie es gelingt, deinen inneren Affen zu zähmen. So lautet der Titel unseres aktuellen Mentaltipps. Sofern ihr glaubt, keinen inneren Affen zu haben, lernt ihr diesen heute dank unseres Mentalexperten Dr. Sebastian Altfeld kennen. Er erklärt euch, warum dieser innere Affe gar nicht schlimm ist und was er mit dem Fehlversuch-Paradoxon zu tun hat. Und ihr werdet erstaunt sein, denn jeder Tennisspieler kennt bereits sowohl das Fehlversuch-Paradoxon als auch seinen inneren Affen. Nur habt ihr beides vielleicht bisher noch nicht oder nicht richtig einordnen können. Wir wünschen euch jetzt schon viel Freude beim Kennenlernen eures inneren Affens. Und noch viel wichtiger: viel Erfolg beim "richtigen" Umgang mit ihm. Damit das besser gelingt, stellt euch Sebastian ein Arbeitsblatt zur Verfügung, mit dem ihr eine sogenannte 3S-Reflexion eueres Spiels und eures Wettkampfes durchführen könnt. Hört sich spannend an? Ist es auch und hilft definitiv, euer Spiel zu verbessern!
So vielseitig sein Spiel war, so vielseitig sind auch heute seine beruflichen Engagements. Ich spreche von Nicolas Kiefer, ehemaliger Tennis-Profi mit sechs ATP-Tour-Turniersiegen und Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen. Nicolas, den meisten sicher unter seinem Spitznamen "Kiwi" bekannt, ist nicht nur Berater, Trainer, ROBINSON-Sportbotschafter und zusammen mit Andreas Riediger Gründer der NK-4 Turnierserie, dem European Fast-4 Tennis Race. Wusstet ihr, dass Kiwi auch ein eigenes Modelabel #kiwifash ins Leben gerufen hat? Ich habe Kiwi dazu interviewt, denn ich wollte natürlich etwas hinter die Kulissen schauen. Wann es zur Idee kam, wie das Modelabel #kiwifash dann gegründet wurde und was es alles in seinem Online-Shop zu kaufen gibt, verrät uns Kiwi im Interview. Und eins ist gewiss: natürlich gibt es bei #kiwifash auch Tennisbekleidung für Damen, Herren und Kids - auch als Teamwear. Ja und vielleicht findet ihr selbst oder sogar eure Mannschaft ja dort das Traum-Outfit für die neue Sandplatzsaison?
In den nächsten Wochen laden wir euch zu unserem Special "Tennis & Family in Kärnten" ein. Tennis & Family - eine Kombination, die gerade im Urlaub stimmen muss. Das Urlaubsangebot eines Hotels sollte idealerweise für alle Familienmitglieder passen - dann ist ein Traumurlaub vorprogrammiert. Für Familien, in denen alle oder ein Teil der Familie im Urlaub Tennis spielen will, sind natürlich Tennisplätze und ein entsprechendes Trainingsangebot das A und O. Aber auch Aktivitäten abseits des Tennisplatzes sind gefragt. All das lässt sich im Urlaubsland Kärnten in Süden Österreich mit über ber 600 Tennisfreiplätzen perfekt unter einen Hut bringen. Dazu milde Temperaturen von März bis weit in den Oktober hinein, warme Badeseen, actionreiche Abenteuer für Adrenalin-Junkies, magische Momente in der Natur und eine unwiderstehliche Alpen-Adria-Kulinarik, die Groß und Klein gleichermaßen begeistert. In unserem Special stellen wir euch wunderbare Tennishotels für Familien vor und zeigen euch in den Hotels ganz genau, was (Tennis) Familien erwartet und auf was ihr euch freuen könnt. Wie immer abwechslungsreich, etwas anders und mit vielen Highlights. Kommt mit uns auf Familien-Tour nach Kärnten!
Übrigens: die von uns vorgestellten Tennishotels sind nicht nur für Familien perfekt geeignet, sondern natürlich auch für TennisTraveller, die ohne Kinder reisen.
Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an, mit 66 Jahren, da hat man Spaß daran. Das sang schon Udo Jürgens, wissend, dass in seiner mittlerweile legendären Liedzeile ganz viel Wahres steckt und mit ihr ganz viel Motivation für das "Seniorenalter" transportiert wird. Dass auch mit 60 Jahren im Tennis noch lange nicht Schluss ist, beweist Joerg Pfuhl täglich auf den Tennisplätzen dieser Welt. Er hat über seine Tenniskarriere, in der er nach dem Ausstieg aus seiner Karriere als erfolgreicher Verlagsmanager so richtig durchstartete, ein wunderbares Buch geschrieben: Zweiter Aufschlag heißt sein im Edel Sports Verlag erschienenes Erstlingswerk. Treffender hätte dabei der Buchtitel wahrlich nicht sein können. Wie sich Joerg mit 60 Jahren in die Tennis-Weltrangliste der Senioren spielte, warum nach seinem ersten Aufschlag ein zweiter folgen musste und warum er ganz neue Seiten und Talente an und in sich entdeckte, davon handelt das 208 Seiten starke Werk. Wunderbar zu lesen, motivierend, zum Schmunzeln wie auch zum Nachdenken animierend - und das nicht nur in Bezug auf Tennis! Nicht nur für angehende und mehr oder weniger aktive (Tennis-) Senioren, sondern für alle, die vor dem vielleicht letzten Lebensabschnitt stehen, ist das Buch ein Quell an Inspiration. Seid gespannt auf unsere Buchrezension und gewinnt mit etwas Glück eins von zwei Büchern, die wir bis zum 10. März 2025 verlosen!
College-Tennis - das beschäftigt mich und unsere Familie aktuell sehr. Nachdem unsere Tochter Mia vor zwei Jahren als Student Athlete in die USA ging, sind wir gerade zum zweiten Mal mittendrin im "Onboarding"-Prozess. Unser Sohn Tom wird im August ebenfalls seine Tennissachen packen, um in Alabama an einem College aufzuschlagen. Grund genug, mich mit Dennis Eichner, Papa der 17-jährigen Leni Eichner aus Meerbusch zu unterhalten. Auch Leni wird im Frühjahr Abitur machen und wird mit einem Stipendium in die USA zum College Tennis fliegen, so dass die beiden aktuell vor genau denselben Fragen und Herausforderungen stehen wie wir. Ein Erfahrungsaustausch unter Eltern, den Dennis und ich sehr wertvoll finden. Auch wenn wir selbst schon zum zweiten Mal den Prozess durchlaufen, ist ein Erfahrungsaustausch ungemein wertvoll. Er erschließt einem immer besser die große weite Welt des College-Tennis und zeigt zugleich, dass es doch einige Unterschiede gibt. Wie das Ganze bei Tom abläuft, erfahrt ihr bald in einem separaten Blogbeitrag. Heute dreht sich erst einmal alles um Dennis und Leni und ihrem Weg in den USA. Los gehts!
NK-4 meets Kranichhöhe und zwar am Sonntag, 30. März 2025. An diesem Tag wird in der Tennishalle des Trans World Hotels Kranichhöhe Much vor den Toren Kölns das erste NK-4-Turnier für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, der NK-4 TWH-Cup stattfinden. Kurze Sätze bis 4, No Ad, No-Let und mindestens zwei Matches pro Spieler versprechen viel Spaß und jede Menge Spannung! Mitspielen kann jeder ganz ohne Vereinszugehörigkeit, Gäste sind ausdrücklich willkommen. Der NK-4 TWH Cup wird dabei etwas ganz Besonderes sein, denn Nicolas Kiefer, ehemaliger Tennis-Profi mit sechs ATP-Tour-Turniersiegen und der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen wird persönlich vor Ort sein, das Turnier zusammen mit dem lokalen Organisator begleiten und natürlich für Fragen und den ein oder anderen Tennisplausch zur Verfügung stehen. Für mich ist das Turnier auch etwas ganz Besonderes: zwei Kooperationspartner zusammenzubringen und daraus etwas Neues entstehen zu lassen, das macht mir große Freude! Und so möchte ich euch heute einen kleinen Einblick geben, warum das Turnierformat der NK-4-Turnierserie nicht nur für Vereine, sondern gerade für Tennishotels perfekt geeignet ist. Darüber spreche ich im Interview mit Nathalie Wisser, der tennisbegeisterten Geschäftsführerin des Trans World Hotel Kranichhöhe in Much.
Heute gibts mal wieder etwas für euch auf`s Ohr! Im Interview mit dem Padelmann und unserem Padelexperten Yannik Mann spreche ich über den Padel-Podcast Murmelcast, den Yannik zusammen mit dem Tennis- und Padelenthusiasten Clinton Thomson von Tennis Ewige Liebe seit 2024 betreibt. Alles rund um Padel und manchmal auch etwas über Tennis. Trainingserfahrungen, über Turniere, Schlagtechniken und ganz viel mehr, um die Murmel richtig rein zu spielen. Aber erfahrt selbst, über was alles im Podcast gemurmelt wird! Viel Spaß dabei!
Wie bekommt mein Kind ein Tennis-Stipendium an einem US-College? Was gilt es dabei für uns Eltern zu bedenken? Wie können wir unser Kind in diesem vielseitigen Prozess von der ersten groben Idee bis zum ganz konkreten großen Schritt über den Teich bestmöglich unterstützen? Fragen über Fragen, die wir uns im 2023 ziemlich plötzlich gestellt haben, als unsere Tochter Mia den Wunsch äußerte, nach dem Abitur mit einem Tennis-Stipendium in die USA gehen zu wollen. Über ihren Weg dorthin habe ich auf unserem Blog eine fünfteilige Serie geschrieben, wie Mia, aber insbesondere auch wir Eltern den kompletten Bewerbungsprozess bis hin zum Abflug "er- und durchlebt" haben. Aktuell sind wir dabei, für unseren Sohn Tom für Sommer 2025 alles für seinen Aufenthalt am College in Alabama vorzubereiten. Und auch dabei gibt es einige neue Herausforderungen!
Heute möchte ich ganz herzlich interessierte Eltern zu unserem College Tennis Webinar für Eltern am Dienstag, 8. April 2025 um 19.30 Uhr einladen. Ihr habt die Chance, im kostenlosen und ganz ungezwungenen Webinar Sandy Franz von Keystone Sports und mir eure Fragen zu stellen. Und die gibt es sicherlich reichlich, oder? Ganz egal, ob ihr gerade erst angefangen habt, euch mit dem Thema College-Tennis zu beschäftigen oder schon mitten im Bewerbungsprozess seid: wir werden eure Fragen sicherlich beantworten können. Und das offen und ehrlich, ganz so wie ihr es von uns gewohnt seid.
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