Heute gibt`s wieder etwas aus der Rubrik "Im Test". Nachdem ich vergangenen Herbst den DUNLOP FX 500 testen durfte und mich damals quasi in dieses Racket "schockverliebt" hatte, war ich mehr als gespannt darauf, wie sich denn der neue DUNLOP FX 500, den es seit Anfang 2023 zu kaufen gibt, spielen lässt. Optisch macht er schon einmal definitiv eine bessere Figur, kommt doch das Racket in einem frischen und beinahe leuchtenden Blau daher. Das hat mich gleich beim Auspacken begeistert! Aber da auch bei einem Schläger Äußerlichkeiten Nebensache sind, ging`s im Match mit meinem Sohnemann ans "Eingemachte". Und was soll ich sagen: der neue DUNLOP FX 500 hat im Vergleich zu seinem schon genial zu spielendem Vorgänger noch eine Schippe draufgepackt. Und das in Sachen Speed und Kontrolle. Aber lest und schaut am Besten selbst!
Teil drei der Tennis-Glosse "Anders hing`schaut" von Heinz Schwarz, Autor des Buches "Spielen Sie noch richtiges Tennis oder gewinnen Sie schon was?" trägt den Titel "Coach me like Djokovic" und versucht den Transfer von Trainingsansätzen, die Heinz beim Training der jungen Novak Djokovic an der Niki Pilic Akademie in München erfahren und praktiziert hat zu Trainingsansätzen, die uns "Tennis-Normalos" weiterbringen können.
Damit dieser Transfer gelingen kann, sollten Trainer bei erfahrenen Tennisspielern nicht versuchen, die Spielweise und Technik komplett umzustellen und an dieser in epischer Breite herumzudoktern. Vielmehr sollte es Aufgabe des Coaches sein, aus den Gegebenheiten eines erfahrenen Spielers, das Beste, das Maximale herauszukitzeln. Für uns Spieler hat Heinz natürlich auch wieder hilfreiche Tipps parat. Und erfahrt, warum der "Winner" nicht immer das Non-Plus-Ultra ist.
Wie immer sehr unterhaltsam geschrieben - viel Spaß beim Lesen!
In den nächsten Wochen laden wir euch zu unserem Special "Tennis & Kulinarik in Kärnten" ein. Wir stellen euch unsere Partnerhotels, deren Tennisangebote und natürlich deren kulinarische Besonderheiten und Highlights vor. Denn gerade in Sachen Kulinarik haben die Kärntner Tennishotels sehr, sehr viel zu bieten. Inspiriert von der Alpen-Adria-Kulinarik, einem Crossover der österreichischen, italienischen und slowenischen Küche dürft ihr euch auf tolle Gaumenerlebnisse freuen. Und die lassen sich nach einem Trainingstag ganz besonders genießen, oder? International ist auch die Slow-Food Bewegung, die in Kärnten nicht nur ein Lippenbekenntnis ist, sondern in vielen Hotels, Gasthöfen und Betrieben Tag ein Tag aus ganz selbstverständlich gelebt und praktiziert wird.
Wie die Alpen-Adria-Küche und Slow Food in den Partnerhotels gelebt wird, stellen wir euch in den kommenden Wochen vor. Damit ihr wisst, auf was ihr euch dort kulinarisch freuen dürft. Und selbstverständlich gibt es ausreichend Informationen, was euch in Sachen Tennis dort erwartet. Also lasst euch überraschen und freut euch genauso wie wir auf dieses Special!
Während wir vom nächsten Tennisurlaub im Süden träumen oder diesen vielleicht auch schon konkret planen, entsteht aktuell auf Kreta das Patricio Weltklasse Tenniscenter. Die wunderschöne Anlage des Kalimera Kriti Hotel & Village wird seit Ende letzten Jahres um sage und schreibe 20 neue Sandplätze sowie zwei Padel-Plätze erweitert und bietet dann zusammen mit den bereits existierenden sechs Kunstrasenplätzen eine Tennisanlage, die ihresgleichen sucht und einfach perfekt für einen Tennisurlaub ist. Wir wollen euch die nächsten Wochen mit auf die "Tennisbaustelle" von Patricio Travel nehmen und berichten euch in unserem Baustellen-Tagebuch, wie der aktuelle Baufortschritt gerade aussieht. So viel vorab: das Bauvorhaben ist absolut im Zeitplan, so dass ihr bereits ab 1. April 2023 auf der neuen TOP-Anlage aufschlagen könnt! Unglaublich, was alles in kurzer Zeit entstehen kann!
Im zweiten Teil der Tennis-Glosse "Anders hing`schaut" von Heinz Schwarz, Autor des Buches "Spielen Sie noch richtiges Tennis oder gewinnen Sie schon was?" geht es um Fehler. Ja, wir kennen sie alle mehr als gut, oder?Schließlich ist und bleibt Tennis ein Fehlerspiel. Aber warum versemmeln wir sicher geglaubte Punkte, warum lassen wir 100%-ige Chance im Netz oder am Zaun liegen? Ganz schnell wird als Erklärung ein technischer Fehler gefunden: zu wenig Spin, zu wenig den Schläger zugemacht, und was uns sonst noch so alles Dolles einfällt. Dass alle Fehler, die euch passieren, irgendetwas mit Technik zu tun haben - damit räumt Heinz in seiner Glosse mit dem Titel "Nicht alles, was im Tennis schief geht, ist auch ein technischer Fehler" auf. Erfahrt, warum Abstandsfehler und auch Motivationsfehler gerade im Hobby- und Freizeitbereich häufige Fehlerquellen sind und wie ihr diese bekämpfen könnt.
Wie immer sehr unterhaltsam geschrieben - viel Spaß beim Lesen!
In unserer Saitenwelt erfahren wir heute im Interview mit Sandra Kirschbaum einiges zum Thema Tennissaiten und deren Bedeutung für jeden Spieler. Spannend ist es zu erfahren, wie sich das Familienunternehmen in den letzten 35 Jahren entwickelt hat. Aber nicht nur das Unternehmen, auch die Saitenwelt selbst hat sich immens in den letzten Jahren verändert.
Lasst euch doch mit auf die Zeitreise nehmen und erfahrt von Sandra, wie ihr EURE perfekte Tennissaite finden könnt.
Welche Saitenarten gibt es überhaupt? Welche Parameter sind eigentlich wichtig und relevant für die Auswahl einer Saite? Was gilt es bei der Bespannung seines Schläger alles zu beachten? Fragen über Fragen.... und wer von euch weiß darauf alles eine Antwort? Für alle, denen jetzt das ein oder andere Fragezeichen im Gesicht steht, haben wir ein kleines Saiten-ABC erstellt, das euch kurz und knackig die Basics in Sachen Tennissaiten und Bespannung näher bringt. Wem das nicht genug ist, der kann gerne seine "Saitenfrage" direkt an uns und unsere Saitenexpertin Sandra Kirschbaum übermitteln. Damit absolut keine Saitenfrage offen bleibt und ihr eure optimale Besaitung findet!
Es ist uns eine ganz besondere Freude, dass wir Heinz Schwarz, den Autor des Buches "Spielen Sie noch richtiges Tennis oder gewinnen Sie schon was?" für eine mehr als unterhaltsame Glosse gewinnen konnten. Unter dem Titel "Anders hing`schaut" wird euch Heinz in einem Dreiteiler seine ganz eigen Betrachtungsweise zum Thema "Richtiges Tennis" näher bringen.
„Die Idee eines richtigen Tennis, die unsere Branche eindeutig dominiert, ist kein geschlossenes wissenschaftliches System sondern eher eine Tennislehrer-Folklore, die von einer Generation auf die andere weitergegeben wird und die, auch das sei nicht verschwiegen, auch vom Kunden erwartet wird. Dieses System ist aber so angelegt, dass es neben den unzweifelhaften, wenn auch meist nicht so spektakulären Hauptwirkungen (wie kommerzbedingt suggeriert) systembedingt als Nebenwirkungen viele Irritationen und viel Stress produziert, bei den Schülern, bei den Lehrern, zwischen den Lehrern und den Schülern und bei den Lehrern untereinander“ sagt Heinz.
In „Anders hing‘schaut“ geht es daher primär um das vielleicht bessere Ausbalancieren von Haupt- und Nebenwirkungen der Wunsch- und Zielbilder eines „richtigen Tennis“. Neue Denkanstöße, Sichtweisen und ganz praktische Beispiele werden euch sicherlich begeistern! Los geht`s mit Teil eins, der den Namen "Zwei Tennislehrer - drei Meinungen" trägt. Viel Spaß beim Lesen!
Das Nachlassen fängt unmittelbar nach dem Bespannen an. Auch eine Bespannung, die ungespielt in der Ecke liegt, ist nach Monaten nicht mehr „frisch“. Ob und in welchem Umfang man den Spannungsverlust im Spiel merkt, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Feinfühligkeit des Spielers, Materialqualität der Saite, Bespannqualität, Nutzungszeit. Daher ist es bei mehreren Schlägern in jedem Fall sinnvoll, die Schläger individuell zu kennzeichnen und sich das Bespanndatum zu notieren.
Viele SpielerInnen bespannen ihre Schläger in einem zeitlichen Abstand, damit regelmäßig ein frisch bespannter Schläger zur Verfügung steht und der ältere im Training benutzt wird.
Sandra Kirschbaum
Entweder könnt ihr eure Saitenfrage im untenstehenden Formular loswerden oder aber direkt bei Sandra unter www.kirschbaum-strings.de/beratung "aufschlagen". So oder so - wir sammeln in unserer TennisTraveller-Saitenwelt eure Fragen, damit unsere ganze Community vom Erfahrungsschatz profitieren kann.
Besser treffen und Rahmentreffer vermeiden 😉 – Spaß beiseite...
An den Ösen ist die Bespannung immer sehr empfindlich, denn im Moment des Ballkontaktes kann die Saite am Rand nicht weichen und wird eventuell an der Öse abgeknickt. Das kann im schlimmsten Fall und je nach Wucht des Ballkontaktes (z.B. beim Aufschlag) auch bei einer frischen Bespannung passieren. Ein guter Besaiter prüft vor jeder Bespannung, ob die Ösen noch intakt sind, denn je nach Beschaffenheit kann die Öse einreißen und verliert somit ihre Schutzfunktion. Bei Ösendefekt hilt ein Teflonschlauch oder bei Verfügbarkeit der Ersatz des gesamten Ösenbandes.
Sollte der Schläger noch sehr neu sein, könnte man den Schläger zum Lieferanten einschicken.
Sandra Kirschbaum
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